
AI Act für Unternehmen: Was am 2. August wirklich zählt
Am 2. August 2026 tritt die nächste Stufe des EU-KI-Gesetzes in Kraft. Für die meisten Firmen bedeutet das Kennzeichnungspflichten, nicht die große Umwälzung.

Am 2. August 2026 tritt die nächste Stufe des EU-KI-Gesetzes in Kraft. Für die meisten Firmen bedeutet das Kennzeichnungspflichten, nicht die große Umwälzung.

Snapchat empfiehlt keine vollständig KI-generierten Videos mehr, die großen Musiklabels wollen synthetische Songs aus den Charts halten. Beides kündigt Kennzeichnungsregeln an, die auch Firmen treffen werden.

Anthropics Claude-Modelle erhielten während isolierter Sicherheitstests Zugriff auf externe Systeme. Der Fall zeigt, warum autonome KI-Agenten im Firmeneinsatz harte technische Leitplanken brauchen.

LinkedIn führt einen Melde-Button für „KI-Slop“ ein. Wer im Corporate-Content auf austauschbare Maschinenprosa setzt, bekommt jetzt Gegenwind aus dem eigenen Publikum.

Googles KI-Zusammenfassungen erscheinen laut Similarweb inzwischen bei 43 Prozent aller Suchanfragen, fast dreimal so oft wie vor einem Jahr. Für Unternehmen zählt jetzt nicht mehr Platz eins, sondern der Platz im Quellenkorb der KI-Antwort.

Microsoft verbuchte 3,2 Milliarden US-Dollar aus seiner Anthropic-Beteiligung, bei OpenAI fiel das Bild gemischt aus. Der Konzern investiert in beide Labore, verkauft ihre Modelle und baut zugleich eigene. Was diese Doppelstrategie für Unternehmenskunden bedeutet.

Dario Amodei nennt offene Modelle ein öffentliches Gut, warnt aber vor China, Cyber- und Biowaffen. Wer genau hinsieht, erkennt weniger eine Sicherheits- als eine Machtdebatte.

Googles KI-Suche beantwortet immer mehr Fragen direkt in der Oberfläche. Die Klickrate auf den ersten Treffer bricht ein, allein in Deutschland gehen laut SISTRIX rund 265 Millionen organische Klicks pro Monat verloren.

Moonshot AI hat mit Kimi K3 ein offenes Frontier-Modell veröffentlicht, das in Benchmarks fast das Niveau westlicher Spitzenmodelle erreicht und in einzelnen Coding-Disziplinen sogar davor liegt. Der eigentliche Hebel für Unternehmen liegt bei den Token-Kosten und beim Betriebsmodell.

Zwei Drittel der befragten Informatik-Lehrenden haben ihre Prüfungen wegen generativer KI schon umgestellt. Die Verlagerung vom Codeschreiben zum Codeverständnis trifft nicht nur Hörsäle, sondern auch Einstellungsverfahren und betriebliche Weiterbildung.

Nvidia versammelt Microsoft, IBM, CrowdStrike und Hugging Face in einer neuen Sicherheitsallianz für KI-Agenten. Anthropic bleibt draußen, OpenAI und Google fehlen. Was steckt hinter dem Zusammenschluss?

Gartner hebt die IT-Ausgabenprognose auf 6,37 Billionen US-Dollar an und nennt KI das größte Infrastrukturprojekt der Menschheit. Der Löwenanteil fließt in Chips und Rechenzentren, nicht in Anwendungen für Unternehmen.

Microsoft verbuchte 3,2 Milliarden US-Dollar aus seiner Anthropic-Beteiligung, bei OpenAI fiel das Bild gemischt aus. Der Konzern investiert in beide Labore, verkauft ihre Modelle und baut zugleich eigene. Was diese Doppelstrategie für Unternehmenskunden bedeutet.

Googles KI-Suche beantwortet immer mehr Fragen direkt in der Oberfläche. Die Klickrate auf den ersten Treffer bricht ein, allein in Deutschland gehen laut SISTRIX rund 265 Millionen organische Klicks pro Monat verloren.

Zwei Drittel der befragten Informatik-Lehrenden haben ihre Prüfungen wegen generativer KI schon umgestellt. Die Verlagerung vom Codeschreiben zum Codeverständnis trifft nicht nur Hörsäle, sondern auch Einstellungsverfahren und betriebliche Weiterbildung.

Gartner hebt die IT-Ausgabenprognose auf 6,37 Billionen US-Dollar an und nennt KI das größte Infrastrukturprojekt der Menschheit. Der Löwenanteil fließt in Chips und Rechenzentren, nicht in Anwendungen für Unternehmen.

LinkedIn führt einen Melde-Button für „KI-Slop“ ein. Wer im Corporate-Content auf austauschbare Maschinenprosa setzt, bekommt jetzt Gegenwind aus dem eigenen Publikum.

Googles KI-Zusammenfassungen erscheinen laut Similarweb inzwischen bei 43 Prozent aller Suchanfragen, fast dreimal so oft wie vor einem Jahr. Für Unternehmen zählt jetzt nicht mehr Platz eins, sondern der Platz im Quellenkorb der KI-Antwort.

OpenAI hat 800.000 arbeitsbezogene ChatGPT-Nachrichten ausgewertet. Ergebnis: 43,5 Prozent der berufsspezifischen Anfragen betreffen Aufgaben aus fremden Feldern. Was das für Rollen und Weiterbildung bedeutet.

Anthropic hat für die Claude-5-Generation rund 80 Prozent des Claude-Code-System-Prompts entfernt und setzt statt harter Verbote auf das Urteil des Modells. Was das für Teams heißt, die CLAUDE.md und Skills produktiv pflegen.

Moonshot AI hat mit Kimi K3 ein offenes Frontier-Modell veröffentlicht, das in Benchmarks fast das Niveau westlicher Spitzenmodelle erreicht und in einzelnen Coding-Disziplinen sogar davor liegt. Der eigentliche Hebel für Unternehmen liegt bei den Token-Kosten und beim Betriebsmodell.

Anthropic hat am 24. Juli 2026 Claude Opus 5 vorgestellt: halb so teuer wie Fable 5, breiter einsetzbar, laut Hersteller nahe an dessen Spitzenniveau. Ob das für den Umstieg im Unternehmen reicht, entscheidet sich nicht am Benchmark.

Ab dem 20. Juli 2026 bleibt Claude Fable 5 nur in Max und Team Premium im Paket, dort mit halbierten Limits. Pro- und Team-Standard-Nutzer zahlen nach 100 Dollar Startguthaben API-Preise.

Moonshot AI hat Kimi K3 vorgestellt, laut Hersteller das größte offene KI-Modell der Welt. Wir ordnen ein, was die 2,8 Billionen Parameter, die volle Gewichtsfreigabe zum 27. Juli und der deutlich höhere Preis praktisch bedeuten.